#34: Diabetes ist kein Zuckerschlecken – Teil 2

 

#34 Diabetes- Teil 2

Diabetes ist kein Zuckerschlecken

Hi, willkommen bei Biochemie mit Bianca,

In der vorherigen Episode hast du gehört, warum wir beim Zuckerstoffwechsel Bademeister und Rutschen brauchen. Wenn das nicht klappt, kommt es zu Diabetes.

In dieser Episode reden wir darüber, was passieren kann, wenn Diabetes unbehandelt bleibt, was man tun kann, wenn es man hat und natürlich was tun für die Vorbeugung.

 

Kurze Zusammenfassung über den Stoffwechsel des Körpers‘ Lieblingszuckers: Traubenzucker ist in der Fachsprache Glucose. Glucose wird im Darm aufgenommen und über die Pfortader zur Leber geführt. Damit Glucose als Treibstoff genutzt werden kann, muss es vom Blut in die Zellen gelangen.

Nerdtipp: Einer der größten Glucoseverbraucher ist das Nervensystem! 38

 

Damit Glucose in die Zellen kommt, braucht es das Bademeister-hormon Insulin, der an die Zellen bindet. Daraufhin wandern Glucose-rutschen (GLUT) vom Zellinneren in die Zellwand durch die die Glucose-moleküle anschließend rutschen können. Bei Diabetes gibt es zu wenig von dem Bademeister Insulin, bzw. eine Insulinresistenz hat sich etabliert. Also Insulin wäre da, aber die Zellen reagieren nicht. Das Ergebnis davon ist, dass der Zucker Glucose nicht an seinen Zielort kommt – in die Zellen – und stattdessen weiterhin in den Blutbahnen schwimmt.

Genau dort macht es Blödsinn.

 

Symptome für Diabetes sind unter anderem starker Durst und starker Harndrang, unglaubliche Müdigkeit, schlecht heilende Wunden und verschwommene Sicht.

Wenn‘s blöd hergeht, führt das zu Erblindung, Nervenschäden und schlechter Wundheilung bis hin zur Fußamputation. 39,40

 

Fangen wir mal mit der Wundheilung an.

Eine Wundheilung startet immer mit der Wunde selbst.

Da eine Riesenwunde oder auch nur ein kleiner Riss immer eine Eintrittspforte für Krankheitserreger bedeuten, brauchen wir hier die verfressensten Zellen des Körpers: die Fresszellen. Bei verfressenen Hunden umschreibt man das mit dem Begriff „futtermotiviert“. Also diese futtermotivierten Fresszellen stürzen sich im gesunden Organismen auf die eindringenden Krankheitserreger.

Ganz banal gesagt ist eine Wundheilung nichts anderes, als dass Lücken im Körper geschlossen werden. Damit diese Lücken geschlossen werden, braucht es neu wachsende Zellen, zum Beispiel Hautzellen, die die Lücke überwachsen. Woher wissen diese neue Zellen, dass sie dorthin müssen? Dafür braucht es einen Baustelle wie auf den Autobahnen. Die sogenannte Wachstumsfaktoren sind kleine Botschafter die eben genau die Botschaft überbringen, was wo neu entstehen – also wachsen soll. Für die bestmögliche Verteilung braucht es ein Straßennetzwerk in dem die Moleküle hin und her flitzen können. Ein Blutnetzwerk! Also müssen in die Lücke auch neue Blutgefäße einströmen. 41

Allerdings funktioniert das alles bei Diabetes eben nicht so reibungslos. Neue Blutgefäße strömen nicht dort ein, wohin sie sollen, Zellen schließen die Lücke nicht und gleichzeitig sind die futtermotivierten Fresszellen etwas lahm. Und wenn Krankheitserreger nicht erfolgreich beseitigt werden, entstehen mehr, statt weniger! Anders gesagt Infektionen verbreiten sich. 42

Das kann dazu noch durch Diabetes-bedingter Neuropathie verstärkt werden. Also ein Nervenschaden, dank dem man unter anderem das Gefühl in den Beinen verlieren oder schwächen kann. 42,43

Aufgrund der nicht heilenden Wunde und der immer fortschreitenden Infektion führt der Weg oft auf den OP-Tisch: Amputation von Zehen, Füßen oder Unterschenkel. Mittlerweile wird weltweit alle 30 Sekunden ein Fuß amputiert. 85% davon sind dem diabetischen Fuß geschuldet. 44

 

Diese Nervenschäden haben den gleichen Verursacher wie das Risiko zu erblinden.

Dieses Übermaß an Zucker hat als Ergebnis viel zu viele freie Radikale.

 

So ein Radikal hat die blöde Angewohnheiten seine umgebenden Zellen zu zerstören.

Radikale nennt man jene Moleküle, die ein ungepaartes Außenelektron haben.

Nun mal langsam. Ungepaartes Außenelektron?

Jedes Molekül besteht aus verschiedenen Atomen. Und jedes Atom besteht aus einem Kern und die Elektronen die um den Kern herumflitzen. Elektronen halten immer Händchen, um glücklich zu sein. Wenn ein so einem Elektron sein Partner-elektron entrissen wird, wird es radikal in seinen Handlungen. Es sucht mit aller Kraft ein anderes Partner-elektron mit dem es Händchen halten kann. Woher das neue Elektron kam, in welche Schule es ging und welche Sprache es spricht, ist ihm wurscht. Hauptsache es kann wieder Händchen halten.

Wenn diese Radikale also in den Blutbahnen rumschwirren, reißen sie Elektronen aus der Wand der Blutbahnen und beschädigen diese damit stark. 45 Wenn die Blutbahnen die sich um Nervenfaser wickeln und Blutbahnen die das Gewebe um das Auge (Retina) beschädigt sind, werden Nerven und Augen nicht mehr entsprechend versorgt und nehmen Schaden. 46–53

Die Nervenschäden zeigen sich in Kribbeln, Schmerzen oder Taubheitsgefühlen. Vor allem in den unteren Extremitäten. 54

Zu den Sehbeeinträchtigungen zählen verschwommene Sicht, dunkle oder helle Flecken bis zur kompletten Erblindung. 55

Knappe 3% der weltweiten Erblindungen sind auf Diabetes zurückzuführen 2 Und da Radikale so gern Händchen halten, führt das ganze dazu, dass auch die Taxis die Cholesterol transportieren, namentlich LDL-Taxis, viel zu viel Händchen halten und ganze  LDL-Taxihaufen bilden. Das sind dann statt einzeln fahrende Taxis, ganze Bröckerl, die in den Blutbahnen schwimmen. Und Bröckerl sind wie ein Riesencrash im Straßenverkehr – Der Verkehr fließt nicht mehr. Auch diese Bröckerl tragen das Risiko in sich, den Blutfluß zu behindern. Und wie wir wissen, ist das gar nicht gut. 51,53

Der Zuckerüberschuss in den Blutbahnen führt auch dazu, dass sich der Zucker an Moleküle dran hängt wo es nichts zu suchen hat und deren Funktion beeinträchtigt. 53 Wie ein Klotz am Bein. Wenn zu wenig Insulin und zu viel Zucker in den Blutbahnen herumschwimmt, dann kann das bis zum gefährlichen hyperglykämisches Koma führen. 9  Insulin hilft nämlich nicht nur Zucker in die Zellen einzuschleusen, sondern hilft auch dem Fettaufbau. Wenn Insulin fehlt, löst sich das körpereigene Fett von seinen Plätzen und überflutet die Blutbahnen. Das ganze führt zu einer Übersäuerung des Körpers und es kann bis zum Koma kommen.

Bleibt die Krankheit Diabetes – Egal ob angeboren, oder erworben, – kann diese lebensgefährlich werden.

Deswegen ist es besonders schockierend, wenn Länder – vor allem Länder mit gutem wirtschaftlichem Output- dieses lebensrettende Insulin um horrende Preise verkaufen. Wir wollen ja keine Namen nennen, aber was soll das, USA?

Obwohl seit über 100 Jahren bekannt ist, wie dieses Medikament herzustellen ist, steigen die Preise von Insulin seit Jahren. In den USA haben 35 Millionen Personen Diabetes. Obwohl der amerikanische Markt nur 15% des weltweiten Insulinmarkts ausmacht, halten sie 50% des weltweiten Umsatzes! 56

Je nach Gebrauch der einzelnen Personen macht das bis zu 2000 amerikanische Dollar pro Monat aus. 57

Ich verstehe, dass auch Pharmakonzerne Gewinn machen muss. Schließlich erwartet sich auch niemand vom Bäcker ums Eck, dass er sein Brot gratis ausgibt. Aber dennoch müssen lebensrettende Maßnahmen zugänglich bleiben.

Vor allem von einem Land mit starker Wirtschaft und mit Abstand weltweit höchsten Ausgaben für das Militär (778 Milliarden 2020) sollte man sich das erwarten können. 58

 

So, ich versuche mich wieder zu beruhigen und wende mich wieder der Biologie von Diabetes zu:

Wir haben nun gehört, was passiert, wenn man Diabetes nicht oder unzureichend behandelt. Die medikamentöse Einstellung ist wichtig. Aber was kann man abseits von Medikamenten tun?

Es gibt brandaktuelle und schockierende Neuigkeiten zur Vorbeugung von etlichen chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes Typ II:
Gesunde Ernährung und Sport. *GASP* Und den Glimmstängel auf die Seite zu legen, schadet auch nicht. 1

Ich weiß, ich weiß. Kann man leicht erzählen, an der Umsetzung scheitert es manchmal.

Hören wir rein, warum das hilft:

 

Wir beginnen beim Sport und rufen uns in Erinnerung, dass es für die Aufnahme von Zucker in die Zelle drei wichtige Mitspieler gibt: Glucose-Kinder, Insulin-Bademeister und GLUT-Rutschen. Der Insulinbademeister muss das Tor aufsperren, damit die Glucose-kinder über die GLUT-Rutschen ins Schwimmbecken- ins Zellinnere hineinrutschen.

Sport setzt direkt bei den GLUT-Rutschen an und nimmt damit eine Abkürzung. Dank Sport werden mehr Rutschen produziert und mehr Rutschen in die Zellwand eingebracht. Also selbst, wenn der Insulinbademeister schläfrig ist, hilft das den Glucose-kindern in das Zellinnere reinzurutschen. 13,59

Außerdem hilft Sport gegen den Risikofaktor Übergewicht. 60–63

 

Früher hat man Diabetikern Fruchtzucker empfohlen. Fruchtzucker, in der Fachsprache Fructose, braucht im Gegensatz zur Glucose kein Insulin.

Mittlerweile ist man davon aber wieder abgekommen, da zu viel Fruchtzucker auch Übergewicht, Bluthochdruck und sogar Insulinresistenz fördern kann. Da reden wir aber nicht vom Fruchtzucker in bisschen Obst, sondern von großen Mengen von künstlich zugesetztem Fruchtzucker in sogenannter Diabetikernahrung. 64,65

Mittlerweile weicht die Ernährungsempfehlung für Diabetiker nicht wirklich von der allgemeinen Empfehlung ab. Viele Ballaststoffe, viel Gemüse, ungesättigte Fettsäuren den gesättigten Fettsäuren bevorzugen. Alkohol, Knabbereien und Süßes in Maßen. Und bei den Kohlenhydraten werden vor allem sogenannte komplexe Kohlenhydrate empfohlen. 66–68

Was ist das und warum komplex statt einfach?

Bei Diabetes können nicht viele Glucose-kinder gleichzeitig vom Blut in die Zellen rutschen, weil es nicht genug Insulin-Bademeister gibt, bzw. die Zellen insulinresistent sind.

Aber wenn die Glucose-kinder tröpfchenweise im Blut ankommen, ist der träge Insulin-Bademeister besser in der Lage den Glucose-kinder die Rutsche in die Zelle zu ermöglichen.

 

 

 

Und damit die Glucose-kinder nicht alle auf einmal, sondern tröpfchenweise ankommen, braucht es komplexe Kohlenhydrate. Damit der Zucker ins Blut kommt, muss er im Darm in die kleinst möglichen Einheiten gespalten werden. Haushaltszucker ist ein Zweifachzucker und muss nur einmal mit einer körpereigenen Schere- einem Enzym, geschnitten werden, damit dann zwei einzelne Zucker entstehen. Wenn jetzt ein Haufen Haushaltszucker gegessen wird, geht es ratzfatz, dass alles geschnitten ist und im Blut landet. Und dadurch einen hohen Blutzuckerspiegel bekommt. Komplexe Kohlenhydrate, zum Beispiel die Stärke in Kartoffeln, besteht aus einem ganzen Netz aus Kohlenhydraten und da muss die Schere jede einzelne Verbindung durchschnipseln. Und immer wieder gelangen paar einzelne Zucker-moleküle in das Blut. Wie der Zufall es so will, sind komplexe Kohlenhydrate für sich nicht nur gut, sondern stecken meistens auch noch in Nahrungsmitteln voller Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Komplexe Kohlenhydrate sind zum Beispiel in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse enthalten. 69,70

 

Neben Ernährung, Sport und nicht Rauchen gibt es noch einen weiteren Faktor der Diabetes beeinflusst:
Stress. Eine Studie hat aufgezeigt, dass Personen mit einem chronischen Burn-out ein fast doppeltes (1,84) Risiko haben an Diabetes Typ 2 zu erkranken. 71 Rund 40 % der Personen mit Diabetes fühlen sich stark belastet. 72

Um bestmöglich vorzubeugen hilft neben den erwähnten Faktoren Ernährung und Sport, auch mentale Gesundheit und eine zugängliche Gesundheitsversorgung, um die Krankheit in einem frühen Stadium zu erkennen und entgegen zu wirken. 1

 

Zusammenfassung:

Bei der Krankheit Diabetes rutscht der Zucker Glucose unzureichend vom Blut in die Zellen. Aber auch andere Stoffwechselwege sind bei Diabetes beeinflusst. So funktioniert die Signalweitergabe und Immunsystem bei der Wundheilung nicht mehr einwandfrei. Das erhöht das Risiko an fortschreitenden Infektionen die bis zur Amputation von Zehen und Füßen führen kann. Das überschüssige Zucker im Blut führt zu freien Radikalen. Das sind Moleküle, deren Elektron kein Partner zum Händchen halten hat und deswegen gewaltsam Elektronen aus anderen Molekülen reißt. Das führt zu Schäden in den Blutgefäßwänden. Sind die Blutgefäßwände von Augen oder Nerven betroffen, führt das zu Taubheitsgefühlen, Kribbeln und Sehschwierigkeiten bis zur Erblindung. Vorbeugend als auch bei der Krankheit wird gesundes Essen, Bewegung, Rauchstopp und wenig Stress als Tüpfelchen am I empfohlen.

 

Fun Fact:

Diese Kategorie ist heute gar nicht so fun:

Diese Episode ist 17 Minuten lang. Statistisch gesehen wurden in der Zeit 29 Zehen oder Füße aufgrund von Diabetes amputiert. 44(alle 30 sek-> 85 %)

Nimm Diabetes ernst.

 

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Alle Shownotes inklusive Transkript und Quellen findest du wie immer auf www.biochemiemitbianca.com.  Auch diesmal habe ich weitere Details in die Klammern gepackt, falls du mehr Interesse daran hast. Folge dem Link in der Podcastbeschreibung.

 

Die nächste Episode von Biochemie mit Bianca wird eine Überraschung!

Bis dann! Servus und Baba

 

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